Kastration. 5 Erfahrungsberichte von Hündinnen-Besitzern

Bereits in dem tollen Gastbeitrag „Das Leben mit zwei Hündinnen“ von „die Cavaliermädchen“ konnte man einen Einblick gewinnen, wie es ist, mit zwei inktaken Hündinnen unter einem Dach zu leben. Das Leben mit den verrückten Hormonen ist jedoch nicht immer einfach und oft, können gerade diese enorme Probleme verursachen. Jeder Hundehalter steht irgendwann einmal vor der Frage, ob man den eigenen Hund kastrieren lassen sollte oder nicht.

Manchmal wird eine Kastration von einem Verband vorgegeben, damit sich die Tiere nicht unkontrolliert vermehren oder Erbkrankheiten übertragen. Manchmal lassen einem aber auch Krankheiten, Krebsrisiko, ein anderer intakter Hund im Haushalt oder der Wunsch nach einer Wesensveränderung keine andere Wahl. Ganz plötzlich schleicht sich dann unbemerkt eine viel größere Angst ein. Eine Kastration birgt auch viele Nebenwirkungen, die man nicht außer Acht lassen sollte. Wird mein Hund sich verändern? Inkontinent? Erfolgt eine unkontrollierbare Gewichtszunahme? Geht die OP glimpflich aus?

In jedem Fall sollte man sich gründlich informieren und alle Optionen abwägen. Sprecht ausführlich mit eurem Tierarzt über dieses Thema.

Welche Möglichkeiten gibts es?

Kastration. Bei der Kastration wird nach zwei Varianten unterschieden. Bei der sogenannten Ovarioektomie werden nur die Eierstöcke entfernt, bei der Ovariohysterektomie auch die gesamte Gebärmutter.

Sterilisation. Bei der Sterilisation wird der Eileiter unterbunden. Der Unterschied zur Kastration ist also, dass die Hündin keinen Nachwuchs mehr bekommen kann, jedoch noch hormonell aktiv ist. Sie wird also weiterhin läufig, bleibt interessant für die Rüden und hat Blutungen. Diese Variante wird kaum noch verwendet, da sich der Stress für die Hündin nicht verringert.

Erfahrungsberichte

Hilfe! Ich möchte oder muss meine Hündin kastrieren lassen. Aber muss ich überhaupt Angst vor einer Kastration haben oder kann ich mit dieser auch meiner Hündin gewissen Stress abnehmen? Doktoren und Wissenschaftler kennen die Daten und Fakten, aber was oft wirklich zählt ist die Erfahrung. Fünf liebe Hündinnen-Besitzerinnen haben sich bereit erklärt ihre aufzuschreiben.

 

Du hast einen Rüden anstatt einer Hündin? Hier gelangst du zu den Erfahrungsberichten der Rüden-Besitzer.

 


Saskia
Instagram: @samiso_meine.traumfelle
Blog: www.teambarf.de

Sola ist am 10.06.2016 geboren und eine Miniature Australian Shepherd Hündin in der Farbe black tri. Unser kleiner schwarzer Teufel wurde mit 1 1/2 Jahren kastriert. Sola war ganz klassisch mit 9 Monaten das erste Mal läufig und die erste Läufigkeit verlief absolut problemlos. Aber innerhalb von 3 Monaten wurde sie wieder läufig. Die 2. Läufigkeit brachte einige Nebenwirkungen mit sich. Sola hatte Bauchkrämpfe, Durchfall, Haarverlust und geschwollene Milchleisten. Sie hatte auch extreme Stimmungsschwankungen und befand sich in einem Gefühlschaos. Man merkte ihr deutlich an, dass es ihr nicht gut ging, sie war oft träge und suchte unsere Nähe. Nach der Läufigkeit klommen die Symptome ab, aber nach 4 Monaten wurde Sola wieder läufig und die Probleme fingen von vorne an. Wir entschieden uns für die Kastration, für Sola war das die beste Entscheidung.

Nach der Kastration wuchs ihr Fell wieder schön nach und die kahlen Stellen sind komplett verschwunden. Ihre Fellstruktur hat sich nicht verändert. Sola nahm erst zu, aber nach 3-4 Monaten pendelte sich ihr Gewicht wieder ein. Durch die starken Nebenwirkungen der Läufigkeit war sie vorher viel zu dünn.

Nun hat sie optimal Gewicht und ist gut bemuskelt. Sie ist ein kleines Powerpaket und braucht eine klare konsequente Führung. Durch die starken Stimmungsschwankungen während der Läufigkeit war sie oft extrem launisch und startete öfter eine Grundsatzdiskussion. Nach der Kastration sind diese extremen Schwankungen zum Glück weg. Sie hat mal einen schlechten Tag oder hinterfragt Dinge, aber das legt sich schnell wieder. Sie ist auch allgemein ruhiger geworden und kann auch in fremden Umgebungen besser entspannen, was natürlich auch am zunehmenden Alter liegen könnte. Bei Sola hatte die Kastration vor allem auf ihre Gesundheit eine positive Auswirkung. Negative Veränderungen konnten wir bei ihr nicht feststellen.


Wiebke
Instagram: @sleepherds
Blog: www.sleepherds.de

Mira war vor der Kastration gerade während der Läufigkeit und der Scheinträchtigkeitszeit sehr depressiv und gestresst. Außerhalb dieses Zyklus war sie jedoch ganz normal. Respektvolle Hunde wurden respektiert, Hunde, die auf uns „zugebrettert“ sind, waren nicht okay (also alles im gesunden Maße).
Aufgrund ihrer negativen Vorgeschichte hat sie durchaus Probleme mit fremden Menschen (besonders Männern). Vom Typ her ist sie eher eine „Rüdin“.

Die Kastration wurde im Mai 2018 durchgeführt (aufgrund einer Gebärmuttervereiterung). Direkt nach der Kastration (die ersten zirka sieben Tage) war Mira draußen extremst gereizt und aggressiv an der Leine. Dieses legte sich aber sehr schnell. Man merkt Mira deutlich an, dass man ihr hormontechnisch mit der Kastration einen Gefallen getan hat. Diese starken Downs bei Läufigkeit und den darauffolgenden Wochen sind nun nicht mehr vorhanden, sodass sie nun einen gleichbleibenden Rhythmus hat, was ihr sichtlich gut tut. Ansonsten hat sich Mira von ihrem Charakter nicht stark gedreht. Auch das Verhalten gegenüber anderen Hunden hat sich durch die Kastration nicht verändert. Nähert sich ein Hund respektvoll, ist es nach wie vor für sie in Ordnung. Das einzige, was mir charakterlich aufgefallen ist, ist vielleicht, dass sie schreckhafter geworden ist. Ich bin mir aber nicht sicher, ob dies auf die Kastration zurück zu führen ist.

Es haben sich aber dennoch ein paar andere Dinge geändert: Sehr stark merkt man eine Veränderung in ihrem Fressverhalten. War sie vor der Kastration extrem futtermäkelig und hat mir das Futter sogar vor die Füße „gespuckt“, ist sie seit der Kastration zum Allesfresser mutiert, der leider auch sehr schnell zunimmt.

Desweiteren hat sich bei Mira seit der Kastration die Fellstruktur sehr verändert, sie hat sogenanntes Kastratenfell bekommen. Dieses Fell ist sehr fusselig und flauschig und verknotet unglaublich schnell. Während ich sie vor der Kastration nur gelegentlich im Fellwechsel mit der Bürste unterstützt habe, muss ich inzwischen fast täglich zur Bürste greifen. Das Fell ist innerhalb von vier bis sechs Wochen nach der Kastration förmlich explodiert.


Jessica
Instagram: @fusselpfote

Da wir uns für einen Welpen aus dem Tierschutz entschieden hatten wurde uns die Kastration buchstäblich mit dem Schutzvertrag „aufs Auge gedrückt“,  wir mussten uns „nur“ noch für einen Zeitpunkt entscheiden. Nach vielen Gesprächen mit Tierärzten und Hundetrainern, entschieden wir uns für eine Frühkastration, also „VOR“ der ersten Läufigkeit.

Verhalten vor der Kastration
Wir hatten einen ziemlich wilden, dominanten Welpen, was vermutlich am fehlenden Muttertier gelegen hat, aber man wusste es eben nicht. Reva explodierte jeden Tag vor Energie und war kaum zu bändigen. Sie machte in ihrem Verhalten anderer Hunde gegenüber keinen Unterschied, egal ob alt oder jung, egal ob Rüde oder Hündin. Alles war gleich für sie.

Der Eingriff
Reva war am Tag der Kastration 5 ½ Monate alt. Die erste Läufigkeit stand ganz kurz bevor. Wir haben bewusst diesen Tag gewählt, da laut Arzt somit eine Weiterentwicklung der Hormone garantiert sei.  Der Eingriff war nach ca. 90 Minuten beendet. Da es bei einem so jungen Hund schwer ist alles sauber zu entfernen, da alles noch in der Entwicklung steckte, dauerte der Eingriff länger als sonst. Probleme gab es keine, alles lief gut. Die Narbe war ca. 15 cm lang, der Bauch dafür kahl rasiert. Reva bekam einen Babybody an, sollte für 10 Tage komplett ruhig gehalten werden, bekam Antibiotika und Schmerzmittel mit. Bereits am Abend des Eingriffs war sie fit und munter.

Die Heilung
Die Narbe heilte ohne Probleme vor sich hin, nach 15 Tagen wurden die Fäden gezogen und bereits 3 Monate später war von der Narbe nix mehr zu sehen.

Verhalten nach der Kastration
Bereits nach einem Monat wirkte Reva ruhiger und ausgeglichener. Sie begann leichter zur Ruhe zu finden. Eine große Veränderung war ihr Verhalten gegenüber älterer Hündinnen, diese machten ihr plötzlich Angst und sie unterwarf sich sofort.

Fazit:
Reva hat sich trotz Frühkastration vollständig entwickelt. Sie ist normal gewachsen und gereift. Auch gab es keine Nebenwirkungen wie Welpenfell oder Inkontinez. Ihr Verhalten gegenüber anderen Hunden hat sich verändert. Bei Hündinnen ist sie vorsichtiger geworden, dass schnelle Unterwerfen hat sich aber gelegt. Was wir sehr interessant finden ist, dass Reva dieselben „Anzeichen“ hat wie eine intakte Hündin, wenn die Läufigkeit anstehen würde. Sie leckt sich dann vermehrt, ist anhänglicher und sucht dann bewusst hauptsächlich meine Nähe. Sie ist ein ausgeglichener, ruhiger Hund geworden. Ich würde mich immer wieder für eine Kastration vor der ersten Läufigkeit entscheiden.

 


Jeannette
Instagram: @sharpei_sonja

Da unsere Shar Pei Hündin Sonja mit ihrem Bruder Heini (J-Wurf; geboren: 30.10.2016) zusammenwohnt, hielt ich es für das Beste sie kastrieren zu lassen. Es gab die Überlegung die Hormonspitze zu verabreichen, allerdings habe ich mich nach Recherchen schnell gegen diese Verhütungsmethode entschieden. Vordergründig stand für mich neben der Verhütung von ungewollten Schwangerschaften (Inzest) auch die Belästigung durch andere Rüden und der daraus resultierende Stress, für meine Hündin bzw. für mich wegen anderer Hundebesitzer, als wichtige Punkte weshalb ich mich für die Kastration entschieden habe.

Weiterhin galt es auch der Planungssicherheit, da einige Veranstaltungen, Wanderrunden bzw. Urlaubstage aufgrund der Läufigkeit abgesagt werden musste. Die damit verbundene häuslich-räumliche Trennung, war sowohl für Hund und Mensch anstrengend. Sonja wurde vor beiden Läufigkeiten zunehmend anhänglicher und forderte mehr Streicheleinheiten. Des Weiteren wurde Sie inaktiver, das heißt sie spielte und stänkerte ihren Bruder nicht mehr – es setzte eine vermehrte „Faulheit“ ein und sie schlief sehr viel. Seit der Welpenzeit hat Sonja schon immer, wie Rüden, auf ihren Spaziergängen vermehrt markiert. Sonja war sowohl als Welpe/ Junghund eine sehr lebhafte, selbstbewusste und eigensinnige Hündin.

Die erste Zeit nach der Kastration – Sonja’s Total-OP erfolgte mit 14 Monaten – war sie ruhig, anhänglich, verkuschelt und schlief viel. Nach spätestens fünf Tagen wurde sie zunehmend aktiver und spätestens nach der Nahtentfernung (10 Tage) war sie wieder eine verspielte, lebhafte Junghündin und von einer Kastrations-OP nichts anzumerken. Unterschiede vor und nach der Kastration (Erfahrung bis 8 Monate postoperativ) kann ich hingegeben nicht erkennen. Kastrierte Hündinnen werden ruhiger… Öhm, also das trifft überhaupt nicht zu. Sie ist immer noch sehr aktiv, rennt wie eine Weltmeisterin, spielt gerne und nervt auch wieder ihren Bruder sowie animiert andere Hunde zum Spiel. Ich hatte ja fast gehofft, dass sie ruhiger werden würde, dem ist nicht so, allerdings ist Sonja mit ihren 21 Monaten noch sehr jung [erwachsener Hund: 3-4 Jahre].

Es wird gesagt, dass viele kastrierte Hündinnen mehr Appetit haben und somit an Gewicht zunehmen, dies kann ich nicht beurteilen, weil ich von Anfang an sehr auf die Nahrungsmenge achte. Sie frisst ganz normal, so wie es für sie typisch ist und was ihr nicht schmeckt wird aussortiert. Die Veränderung des Fell‘s ist ebenfalls nicht zu erkennen. Ich bin in Sonja‘s Fall froh, dass sie nun kastriert ist, um ihr ein entspanntes Leben, aber auch ihrem Bruder zu ermöglichen. Dieser hat nämlich aufgrund der Läufigkeit das Essen verweigert und war etwas neben der Spur (Gerüche, räumliche Trennung etc.). Jetzt hoffen wir, dass die beiden die nächsten 15 Jahre gesund, munter und fröhlich bleiben – die beiden werden nämlich uralt…haben wir beschlossen :))

 


Sophie
Instagram: @beshepherd.blog
Blog: www.beshepherd.de

Suki musste ich mit 1 ½ Jahren kastrieren lassen. Sie war immer sehr offen, neugierig und ein typischer Junghund, der mal gute und mal schlechte Tage hatte. Um die 2 Wochen vor der Kastration, hörte sie nach langer Zeit mal wieder richtig gut und die Hoffnung kam, dass die Pubertät vorbei sei. Suki war schon immer etwas vorsichtig gewesen, nur bei Menschen und Hunden war sie gleich aufgeregt und hat sich überschwänglich gefreut.

Nun kam der Tag der Kastration. Morgens wurde sie in Narkose gelegt und erst am späten Nachmittag konnte ich sie wieder abholen da sie so müde war. An sich ist aber alles gut gelaufen. Sie war nur noch nicht ganz wach und etwas durch den Wind.

Die Tage nach der Kastration war Schonung angesagt, was Suki auch dankend annahm. Erst am letzten Tag, vor der letzten Kontrolle, wurde sie langsam unruhig. Denn das ständige an der Leine laufen wurde ihr zu langweilig und spielen durfte sie ja auch mit keinem.

Die ersten 2 Wochen war keine Veränderung festzustellen. Danach kam allerdings die Pubertät einige Tage durch und an anderen Tagen war es besser.

Suki hatte kurz nach der Kastration leider zwei schlechte Erlebnisse mit anderen Hunden gehabt. Ein paar Tage nach dem letzten Erlebnis, fing Suki an bei fremden Menschen und Hunden viel vorsichtiger zu reagieren. Wie von einem Tag auf den anderen. Ich weiß nicht ob es an den letzten beiden Erlebnissen lag, da sie anderen Hunden zuerst weiterhin freundlich begegnete. Erst eine Woche danach, begann sie mit dem Verhalten, was heute mit 2 Jahren immer noch anhält. Allerdings soll es ja auch nochmal eine „Angstphase“ geben in dem Alter, wo sie nochmal geprägt werden. Dies könnte natürlich auch ein Grund für ihr Verhalten gewesen sein.

Denn am Anfang war sie eher ängstlich und total verunsichert. Nun ist sie jedoch etwas sicherer, aber immer noch direkt unterwürfig bei Begegnungen mit anderen Hunden. Bei Menschen unterscheidet sie nun welche ihr sympathisch sind und welche nicht.

Ansonsten kann ich keine Veränderungen feststellen. Ihr Fell ist genauso wie vorher. Sie hatte 1 Kg zugenommen, worauf wir gleich das Futter reduziert haben. Seitdem hält sie ihr Gewicht. Für mich hat sie ein ruhigeres und unterwürfiges Verhalten, ist wesentlich entspannter beim Gassi gehen, da wir nun auch ohne Leine an jeden Hund vorbei können, ohne Kontakt haben „zu müssen“. Die Pubertät scheint nun wirklich komplett überwunden zu sein und sie ist immer noch mein Traumhund.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön, für die tollen Erfahrungsberichte zu diesem Thema.

2 Kommentare

  1. Vielen Dank für die Erfahrungsberichte für die Hündinnen. Wir haben auch eine Hündin und einen intakten Rüden. Unsere Hündin ist mit 7 Monaten das erste Mal läufig geworden (Terrier) und war gleich darauf scheinschwanger mit Milcheinschuss. Sie hat sich unter Büschen Kuhlen gegraben. Bei der 2. Läufigkeit das selbe, plus Aggression gegen unseren Rüden (Dauer des Ausnahmezustandes 3 Monate!) danach war sie wieder ein Schatz. 3 Läufigkeit genau so plus extreme Aggression gegen unseren Rüden. Wieder 3 Monate Dauer mit Scheinschwangerschaft und Milcheinschuss. So war ein Zusammenleben nicht möglich. Wir ließen sie kastrieren (Entfernung der Eierstöcke), alles verlief problemlos. Zuerst nahm sie an Gewicht ab und war eine ganze Weile zu dünn. Es hat sich aber gut eingependelt. Sie ist mit jedem Monat aufgeschlossener geworden, klüger (weil keine Hormone das Hirn vernebelt) und deutlich freundlicher. Sie ist heute mein Herzenshund. Damals hat jeder Tierarzt erstaunt reagiert, es kann nicht von den Hormonen kommen. Na, ich weiß ja nicht…

    1. Hallo Anke, danke für deinen lieben Kommentar und Erfahrungsbericht!

      Dann war eure Kastration ja wohl wirklich nachweislich die richtige Entscheidung. Natürlich wird eine Kastration oftmals „verpönt“, aber gerade in diesem Fall kann man doch auch wieder sehen, wie viel Stress man einem Hund damit abnehmen kann. Man kann es nie verallgemeinern und muss es je nach Einzelfall abwägen. Manchmal kommt man auch einfach nicht daran vorbei. Gerade, wenn bei euch über so einen langen Zeitraum wie bei euch sieht, dass sie nur Stress damit hat. Schön, dass es ihr und auch euch damit jetzt so gut geht.

      Liebe Grüße,
      Madeleine

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