Hallo Juni

Am 25.04.2018 war es soweit und ich veröffentlichte nach langer Vorbereitung meinen ersten Blog. Jetzt im Juni, nach ca. 1 1/2 Monaten möchte ich einmal zurückblicken und schildern, was sich in dieser Zeit verändert hat.

Rückblick

Am Anfang habe ich mich unheimlich schwer damit getan, den Blog zu veröffentlichen. Zu groß war die Anforderung an mich selbst und irgendwie steckte auch ein bisschen Angst dahinter, wie dieser ankommen würde. Ich kenne in meinem Freundeskreis wenige bis niemanden, der sich bereits mit einem Blog befasst hat (außer diese zu lesen) oder sich gern auf Instagram oder ähnlichen Plattformen öffnete. Meine Gefühle waren hier relativ zwiegespalten. Auf der einen Seite dachte ich, dass es ja gut für mich sei, denn ich wäre die Vorreiterin und man würde definitiv darüber sprechen. Auf der anderen Seite wusste ich nicht ganz, ob ich möchte, dass über mich gesprochen wird.

Ein Blog zu haben ist ein dauerhafter Lernprozess geworden, ein Prozess in dem ich immer noch stecke. Es ist ein Gefühlschaos, zwischen dem was richtig und was falsch ist. Ich liebe es zu schreiben, aber ich finde gerade erst heraus, worüber ich schreiben möchte. Den Blog habe ich bereits mit 5 Beiträgen online gestellt und 4 weitere folgten daraufhin. Bisher ist der Hundecontent eher ausgeprägt, aber mit Buddy hat nun mal auch alles auf Instagram angefangen.

 

DSGVO

Durch meine Recherche, wie man die ganze Sache eigentlich richtig anstellt, kam ich auch nicht Drumherum, mich über die DSGVO zu informieren. Plötzlich ging es nicht mehr nur um den Spaß, sondern um weitaus wichtigere Dinge. Das Internet spielte verrückt. Zu lange hatte man sich auf die Blogplattformen und Hoster verlassen. Von den einzelnen Bloggern wurden nun jedoch IT-Kenntnisse abverlangt, wo viele an ihre Grenzen kamen und letztendlich ihren Blog geschlossen haben.

Ich hatte gerade erst begonnen und so schien das zunächst kein großes Problem zu werden, aber umso mehr ich in den einzelnen Gruppen bei Facebook las, umso verrückter wurde ich selbst. Die Angst vor Abmahnungen machte sich breit und ich versuchte die DSGVO gewissenhaft umzusetzen. Man ist also nicht nur einfach Hundemama, sondern auch zeitgleich Fotografin, Autorin und jetzt auch noch IT-Spezialistin. Mein Gott, was hatte ich mich in einem Monat weitergebildet.

Da mit meinem alten Design leider nicht alles umsetzbar war, hatte ich mich für ein anderes Theme entschieden. Irgendwie mag ich es mittlerweile sehr. Lange habe ich überlegt, ob man einem Rüden ein rosa Design antun kann, jedoch ist es auch meine Seite und ich liebe nun mal rosa. Ich hoffe ihr verzeiht mir, dass es hier noch so viele Veränderungen gibt, aber ich probiere mich einfach gerne aus.

 

Rückschläge

Mit einem Beitrag bin ich bereits das erste Mal angeeckt. Ich habe versucht über verschiedene Trainingsmethoden zu informieren und wollte dabei eine Hilfestellung für Hundebesitzer geben. Als ich Buddy 2013 bekam, wusste ich nicht viel über die Hundeerziehung und bin dadurch immer mal wieder an falsche Trainer geraten und habe viel Geld rausgeworfen. In einer Facebook-Gruppe bekam ich etliche Meinungen und so richtig geholfen hat es nicht. 5 Jahre später und bei meiner Recherche zu dem Blogbeitrag, habe ich einige Leute bei Instagram und Facebook gesucht, die sich über bestimmte Trainingsmethoden auskennen und wurde auch fündig.

In einer Gruppe bei Facebook bin ich dann mit 2 Personen angeeckt, die fanden, dass keine der Methoden richtig erklärt wäre. Ich war so verunsichert und habe daraufhin alle Hundetrainer angeschrieben und um deren Hilfe gebeten, schließlich wollte ich es richtig machen. Bis heute meine Lieben, hat von 5 Trainern eine geantwortet. Ich habe meinen Blogbeitrag daraufhin nochmal selbst vorsichtig angepasst und wollte lediglich oberflächlich erklären, worum es geht. Alles weitere können dann sehr gerne die dazugehörigen Trainer übernehmen.

Umso mehr hat mich der Zuspruch von anderen Personen auf Facebook und Instagram gefreut, die verstanden haben, worum es in diesem Beitrag ging. Eine kurze Information und den Rat, immer auf sein Herz zu hören. Ich danke euch an dieser Stelle so sehr für eure lieben Nachrichten!

 

Hallo Juni!

Seit dem Start des Blogs arbeitet mein Kopf auf Höchstleistung. Ich habe so viele neue Ideen, so viele Dinge in meinem Kopf, die raus wollen, so dass ich Abends manchmal nicht mehr einschlafen kann. Etliche Titel warten darauf gefüllt zu werden. Lustigerweise ist diese ganze Idee daraus entstanden, dass ich ernsthaft mal überlegt hatte Youtube-Videos zu machen. Nein, ich hätte mich nicht einfach vor die Kamera gesetzt, ich wollte richtige Filme mit Buddy drehen, aber ich habe nie den Anfang und die Zeit gefunden. Der Blog ist daher der absolut richtig Weg für mich gewesen und ich hoffe ihr habt mindestens genauso viel Spaß daran, wie ich.

Mir fällt es ehrlich gesagt derzeit schwer den Bereich „Mensch“ zu füllen, da ich noch nicht den richtigen Content gefunden habe, was ich in diesem Bereich erzählen möchte. Zu einfach und langweilig ist mein Leben manchmal und mir fällt es noch schwer, darüber zu berichten oder hier gar Hilfestellungen zu geben. Aufgeben möchte ich den Bereich jedoch nicht, aber das braucht halt seine Zeit.

An den Klicks einzelner Seiten sehe ich, dass der Bereich „Liebe“ doch ganz schön viel Neugierde auslöst und natürlich hatte ich einen Plan für diese Seite, die ich gerade am Sonntag wieder verworfen habe. Ich arbeite für den Bereich Liebe nun gerade eine neue Idee aus, auf die ich so richtig Lust habe. Ich werde in diesem Bereich einen selbstgeschriebenen Blogroman veröffentlichen, wo ich Woche für Woche ein neues Kapitel online stelle.

Das ganze werde ich mit Bildern begleiten und ich bin sooo gespannt, wo die Reise hingeht.

Fühlt Euch gedrückt,
Madeleine Sophie

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