Ist der Australian Shepherd als Ersthund geeignet? – Erfahrungsberichte

In meinem Bericht habt ihr meine Seite und meine Einstellung dazu kennengelernt, aber wie sieht es bei anderen Besitzern eines Australian Shepherds aus, die diesen als Ersthund halten? Oder was denkt jemand über Australian Shepherds, der erst viel später zu dieser Rasse gekommen ist?

In diesem Beitrag geht es nun um die Erfahrungsberichte vier lieber Personen mit ihren Australian Shepherds. Vielen Dank an dieser Stelle für die tollen Berichte.

Australian Shepherd als Ersthund

Rebekka mit Hudson
Instagram: Hudson_and_bekks

Hudson ist mein erster Hund und ich habe mich sehr bewusst vor über 2 Jahren für diesen besonderen Australian Shepherd Rüden entschieden… Aber von Vorne! Schon seit Jahren war mir diese hübsche Rasse aus der Westernreiter-Szene bekannt, aber ich dachte „die sind nur zum Schafe hüten gut“. Ich sah mich sowieso immer mehr als Katzen-/Pferdemädchen. Irgendwann kam der Wunsch in mir auf, selbst Hundebesitzerin zu werden. Schwärmten doch alle von dieser unglaublichen Verbindung, einen Freund fürs Leben, den man nur in einem Hund findet!?

Die Vorbereitungen für den ersten Hund sahen bei mir so aus, dass ich intensiv Informationen gesammelt habe. Gespräche mit Aussie-/Hunde-Besitzern und Züchtern führte. Fachliteratur über die Rasse, viele verschiedene Erziehungsmethoden, Webseminare, YouTube-Videos und Instragram-Seiten studierte… Ich gebe zu, ich bin ein kleiner Kontrollfreak. Meine Überlegungen gingen über ein Jahr und ich war so oft verunsichert, ob ein Aussie wirklich zu mir passt. Aber ich wollte keine andere Rasse. Keine Sprach mich von den Eigenschaften her und dem Aussehen so an.

Viele rieten mir vom Aussie ab – ich sollte doch bitte mit einer „einfachen Rasse“ als Ersthund anfangen. Bin ich doch vom Typ Mensch her etwas „gemütlicher“, keine Sportskanone, keine Schafherden-Besitzerin, habe kaum Hunde-Erfahrung. Ich dachte nur „Die nächsten 15 Jahre ein langweiliger, fauler Hund und nur normale Spaziergänge? Nein. Ich will die Herausforderung, die Abwechslung.“ Ich traute mich nicht. Die Zweifel waren zu groß.

Der ausschlagebene Punkt und die Entscheidung für den Aussie kam dann im August 2016: Nach meinem schweren Reitunfall haute mich die Erkenntnis förmlich um, dass ich mir meine Träume JETZT erfüllen sollte. Was andere sagen ist irrelevant! Worauf warten? Wovor Angst haben? Nur durch den Mut zur Veränderung kann man sein Glück, sein Leben, selber formen und erfüllen.

Diese Einsicht durch den Unfall war nötig und führte mich dann kurzentschlossen zu einer guten Züchterin. Es sollte eigentlich eine ruhige Aussie-Hündin werden aber Hudson eroberte mit seinen tapsigen Schritten mein Herz im Sturm. 3 Monate nach meinem Unfall zog er bei uns ein und ich bereue es keinen Tag. Hudson ist ein sehr dickköpfiger, charakterstarker Rüde, an dem ich oft verzweifelt aber vor allem gewachsen bin.

Über die typischen Vorurteile bzw. „rassespezifischen Eigenschaften“ des Aussies (Hüten, Hyperaktivität usw.) war ich ja sehr gut informiert und wusste, wie ich ab dem ersten Tag „dagegen steuern“ kann: Impulskontrolle, Frustrationstoleranz-Übungen, Boxentraining und vor allen Dingen RUHE. Und trotzdem: Die Erziehung des ersten Hundes war nicht immer leicht. Ich wollte alles 100-prozentig richtig umsetzen, habe mich verrückt gemacht und war vielleicht auch zu streng. Oft bin ich an seiner beißwütigen Junghundzeit verzweifelt oder das er trotz vieler Ruheübungen in der Hundeschule die ganze Stunde lauthals „geweint“ hat vor Aufregung (Bei jedem Termin. Über Monate.). Zuhause war er auch oft einfach drüber, total aufgedreht und hat jeden „Fehler“ von mir direkt ausgenutzt, ist abgehauen oder hat Dinge zerstört. Wenn ich zurückgehen könnte, würde ich mir gerne selber sagen: „Rebekka, halte durch! Bleib positiv! Es wird sich lohnen! In 2 Jahren hast du den besten, zuverlässigsten Begleiter an deiner Seite! Er ist nur jetzt so scheiße.“

Ich denke, dass Hudson in anderen Händen als Ersthund sehr gut als „Problemhund“ hätte enden können. Denn seine Veranlagung bringt es mit sich das er Entscheidungen gerne alleine trifft, schnell Aufdreht, die Führung übernimmt, sehr einnehmend und Dominat ist. In seinem Leben bin ich jetzt seine Mitte, sein Ruhepol, seine Entscheidungsträgerin. Manchmal reagiert er auf mich aber auch heute noch wie ein knatschiger Teenager, wenn ich ihm eine Auszeit verpasse. Ich würde mir „trotzdem“ nie eine andere Rasse aussuchen, weil ich Hudsons intelligente Art total schätze, seine schnelle Auffassungsgabe, mit wie viel Spaß er bei der „Arbeit“ (Tricksen, Agility, Suchen) dabei ist, sein freundliches Wesen, so liebevoll & menschenbezogen, kein Jäger, kein Kläffer, wie witzig er ist, wie gerne er im Mittelpunkt steht usw.

Ich denke schon, dass der Australian Shepherd als Ersthund geeignet ist, wenn man sich VOR der Anschaffung über viele verschiedene Erziehungsmethoden eines Hütehundes informiert und sich bewusst ist, dass man es im Alltag (JEDEN TAG) mit viel Geduld und Konsequenz leben muss.
Das zumindest ist meine Erfahrung mit meinem ersten Hund, dem Australian Shepherd. Nächstes Jahr zieht Aussie Nr. 2 ein und vieles wird -hoffentlich- einfacher werden.

 

Helene mit Bonnie
Instagram: hexe_bonnie_und_der_rest

Seit dem 01.05.2015 verändert das kleine beshepherte Australian Shepherd Mädchen Bonnie meine Welt.

Vor ihrem Einzug habe ich mich knapp ein dreiviertel Jahr über die Rasse informiert. Ich habe mehrere Bücher und Blogs gelesen und habe mit einigen Züchtern gesprochen. Ich dachte, ich wäre gut vorbereitet und informiert, aber dann kam Bonnie und zeigte mir, dass Erzählungen von anderen und niedergeschriebenes kein Vergleich zur Realität sind.

Klassische Vorurteile, wie zum Beispiel Hyperaktivität und unendlicher Bewegungsdrang treffen auf Bonnie zwar nicht zu, dies kommt aber von unserem Training und nicht von ihrem Charakter. Denn wenn Bonnie könnte, würde sie liebend gerne allem und jedem hinter her jagen und diese hüten. Ein Balljunkie ist sie auch nicht, da sie diesem nicht ohne Kontrolle hinterher hetzen darf. Allerdings ist ihr Schutztrieb in unserem Garten sehr hoch, jedoch ist dies auch ein Aspekt, den man trainieren kann. Ich gehe daher davon aus, dass jeder Aussie den Klischees und Vorurteilen zumindest zu kleinen Teilen entsprechen würde, wenn er keine ordentliche Erziehung genießen würde.

Man muss sich also diesen ganzen Herausforderungen in der Erziehung stellen und dies ist schwieriger als man meint. Unsere größte Schwierigkeit in der Erziehung ist der unendliche Dickkopf der Rasse. Man könnte diesen Dickschädel auch als eine intelligente Eigenschaft bezeichnen, immerhin können sie abwägen, was sich lohnt und sinnvoll ist. Wie gesagt, man könnte… man muss aber nicht. Bonnie wägt beispielsweise ab, ob das Verhalten, welches ich von ihr verlange auch wirklich sinnvoll ist… und dies ist es für sie oftmals nicht. Dadurch haben wir noch mehrere kleine Baustellen, aber nichts, was man nicht bewältigen kann.

Aber es ist ja nicht so, dass ich die Rasse nicht auch schätzen würde. Ich habe noch nie einen Hund gesehen, der so an einer Person klebt. Bonnie ist absolut auf mich fixiert. Wenn ich irgendwohin gehe, ist Bonnie hinter mir, geht jedoch mein Freund irgendwohin bleibt sie liegen. Dadurch kann ich aber auch alles mit ihr unternehmen, da sie immer an meiner Seite ist. Zusätzlich treibt ihre positive Art und ihre ständige Fröhlichkeit jedem ein Lächeln ins Gesicht.

Zusätzlich ist Bonnie unglaublich schlau und lernt Dinge innerhalb weniger Minuten. Daher kann sie auch unglaublich viele (unnötige) Tricks, da sie diese einfach so schnell verinnerlicht.

Alles in allem kann ich nach 1,5 Jahren Erfahrung mit Bonnie sagen, dass der Australian Shepherd auf jeden Fall eine Bereicherung für das Leben ist. Er ist definitiv kein einfacher Anfängerhund, aber mit viel Geduld und Nervenstärke und Grenzen, die von Anfang an gelten, ist es auf jeden Fall Möglich, auch als Anfänger diesen Hund zu einem treuen Alltagsbegleiter zu erziehen. Jedoch muss man sich der Verantwortung bewusst sein und sollte den Aussie nicht nur wegen seines schönen Aussehens kaufen. Bonnie muss noch viel lernen und es ist noch ein weiter Weg bis zum „perfekten“ Hund, zusätzlich werden ich wohl noch sehr oft fluchen, verzweifeln und auch mal bitterlich weinen, aber ich werde dieses Mädchen für kein Geld der Welt wieder her geben!

 

Saskia mit Colin
Instagram: colin_the_brave

Bevor Colin zu uns kam, habe ich wohl sämtliche Internetseiten und Foren durchforstet. Einige Bücher gekauft und ausgeliehen und auch Bekannte gefragt, die selbst einen Aussie besitzen.

Ich kann Vorurteile nicht bestätigen, nein. Sicherlich ist ein Aussie ein Hund der gefordert und gefördert werden sollte. Aber bitte nicht a la Helikopter Eltern. Colin z.B. liebt Suchspiele über alles. Leckerlis, Spielzeuge oder Menschen suchen, die sich verstecken oder versteckt wurden. Was ihm jedoch seit Anfang an nicht lag, war Agility Training. Darauf hatte er einfach keine Lust. Ihn aber ungezwungen über Baumstämme balancieren lassen, ist kein Thema. Das selbe gilt für Tricks. Also Männchen, High Five etc. Sobald ich merke, dass es ihm zu viel wird lasse ich es und versuche es einige Wochen oder Monate später einfach noch einmal. Wenn es dann immer noch nicht klappt und er nicht will, dann lass ich es auch. Was mir immer wichtig war, ist das er trotz seiner Rasse einfach ein Hund sein darf. Und ausgelastet ist er, wenn er mit seinen Kumpels fetzen kann oder mein Mann ihn zum joggen mitnimmt. Spazieren sind wir meistens sehr lange, denn für einfach um die Ecke ist diese Rasse sicherlich nicht geeignet.

Die Hüterasse kommt aber ganz klar durch bei ihm. Die „Herde“ muss zusammenbleiben und beschützt werden. Ebenso das Haus. Tagsüber bellt er niemanden an, wenn jemand am Zaun vorbeigeht. Aber sobald es dunkel ist, kann es schon mal passieren dass ihm jemand suspekt vorkommt.

Wir hatten Anfangs Probleme in der Erziehung. Definitiv. Er war ein tasmanischer Teufel, wie er im Buche steht. Nicht selten kam ich vom spazieren auch mal mit Tränen in de Augen zurück. Denn er fiel nicht nur mich an, sondern auch die Leine. Nahm Reißaus wann immer es ging und attackierte vor allem morgens mit Vorliebe die Möbel. Besser wurde es erst, als wir in der Welpenschule waren und ich dort lernte, wie ich ihm zeigen kann, bis hierhin und nicht weiter! Ab da wurde es prima! Aber „arbeiten“ sollte man natürlich immer an der Erziehung. Und die Pubertät kommt ja dann auch noch 😉

Jetzt ist Colin seit wenigen Monaten zwei Jahre alt und er ist ein fantastischer Hund. Er ist sehr menschenbezogen und ein totaler Kuschler. Und in 9 von 10 Situationen hört er aufs Wort. Der zehnte Fall ist dann meistens die süße läufige Hündin von nebenan, die ihn seine Erziehung vergessen lässt. ;-).

Ich schätze an Colin seine Neugier, seine Fröhlichkeit und dass er wirklich für alles zu begeistern sein kann. Im Umgang mit anderen Hunden, selbst Rüden die wie er nicht kastriert sind, zeigt er deutlich, dass er vorsichtig ist. Er überfällt keinen Hund sondern nähert sich langsam um die Lage zu checken und seinem gegenüber Zeit zu geben. Was ich auch wundervoll finde, ist wie vorsichtig er bei kleinen Kindern oder alten Menschen ist. Sogar bei Hunden ist mir das aufgefallen. Kleine Hunde oder Welpen werden anders bespielt, wie beispielsweise ausgewachsene große oder auch alte Hunde.

Australian Shepherds sind sehr sensibel und merken sich ganz genau was jemand macht oder eben nicht gemacht hat. Einmal Käse aus dem Kühlschrank geben, bedeutet immer Käse aus dem Kühlschrank geben. Und einmal mit im Bett schlafen, heißt immer mit im Bett schlafen. Sie merken sich wirklich alles. Es sind ja auch intelligente Hunde! Und man sollte nicht davon ausgehen, dass mal eben Stöckchen oder Ball werfen reicht, um diese aktive hibbelige Rasse zufriedenzustellen.

Colin war ja mein Ersthund. Und sehr, sehr oft habe ich mich anfangs gefragt, ob das eine gute Idee war. Heute weiß ich, dass es genau die richtige Entscheidung war und ich es nie rückgängig machen möchte! Ein muss ist bei dieser Rasse aber tatsächlich eine Welpen und später Hundeschule zu besuchen.

 

Australian Shepherd für erfahrene Hundebesitzer

Laura mit Dinky und Lexa
Instagram: faxenhund

Bevor wir uns unseren ersten Miniaussie zugelegt haben, hatten mein Mann und ich schon mehr als 20 Jahre Hundeerfahrung. Unsere letzten beiden Hunde waren ein kleiner quirliger, aber sehr souveräner Mischlingsrüde und eine schlecht sozialisierte, früher extrem ängstliche Shiba-Hündin, beides Secondhand-Hunde.

Nachdem ich meinen Rüden gehen lassen musste, wollte ich einen Welpen haben, den ich mir selber beim Züchter aussuchen wollte. Also mal alles von Anfang an selbst in der Hand haben.

Von Hütehunden war ich schon immer fasziniert, aber weil wir es gerne „handlich“ haben, waren uns Standardaussie, Border Collie etc immer etwas zu groß. Erst als wir von den Miniaussies erfahren haben, kam ein „Hüti“ näher in Betracht.

Wir haben uns sehr genau über die Rasse informiert, Internet und Literatur studiert, mit einem Bekannten über seinen Hund gesprochen und schließlich eine Züchterin in einem Nachbarort entdeckt, die uns seriös schien und sie einfach mal angeschrieben. Sie lud uns zu sich ein, um ihre Hunde kennenzulernen und ihr Löcher in den Bauch zu fragen. Wir haben außerdem auch uns und unsere Lebenssituation kritisch unter die Lupe genommen, ob wir einem Mini gerecht werde können. Nach all diesen Vorbereitungen haben wir uns dann bewusst für einen Miniaussie entschieden können. Und haben es nicht bereut! Inzwischen haben wir zwei

Einige „Vorurteile“ können wir jetzt nach mittlerweile über 2 Jahren Miniaussieerfahrung definitiv bestätigen: sie sind temperementvolle, intelligente, arbeitsfreudige „Kontrollfreaks“, die häufig schwer zur Ruhe kommen. Reserviert sind zumindest unsere beiden nicht übermäßig, aber das mit dem fehlenden Jagdtrieb stimmt definitiv nicht!

Ernsthafte Probleme hatten wir in der Erziehung eigentlich nicht, die größte Herausforderung bestand am Anfang nur darin, dem Welpchen/Junghund Ruhe und Entspannung beizubringen. Allerdings werden wir aktuell ein wenig von Dinkys Jagdtrieb herausgefordert.

Wir schätzen unsere Minis, weil sie genauso sind wie sie sind: sehr agil, temperamentvoll, intelligent und arbeitsfreudig, aber auch sehr sanft, schmusig, robust und erstaunlich pflegeleicht.

Wenn man sich für einen (Mini-)Aussie entscheidet, sollte man auf jeden Fall wissen und beachten, dass diese Hunde schon ein gewisses Maß an körperlicher UND geistiger Auslastung benötigen, dass es aber noch wichtiger ist, ihnen frühzeitig Ruhe und Entspannung beizubringen, denn diese Fähigkeit bringen sie nicht immer von Natur aus mit. Auch eine behutsame und sorgfältige Sozialisierung auf alles, was die Umwelt so für die Vierbeiner bereithält ist bei solch reizempfänglichen Hunden unglaublich wichtig!

Wenn man dies alles beachtet, sich selbst ehrlich hinterfragt und einen guten Hundetrainer an seiner Seite hat, ist ein (Mini-)Aussie auch als Ersthund für aktive Menschen und auch für Familien mit nicht zu jungen Kindern gut geeignet.


Keiner der Personen, die einen Erfahrungsbericht für diesen Beitrag geschrieben hatten, wussten voneinander. Dennoch sind alle Fragen ähnlich beantwortet worden. Es ist mal wieder ein Beweis dafür, dass man nicht immer auf andere Meinungen hören sollte. Es lohnt sich, seine eigene Meinung zu bilden und auf sein Herz zu hören. Selbstverständlich gibt es auch Personen, die sich einen Australien Shepherd holen und nicht damit klar kommen. Dieses Beispiel gibt es sogar nicht selten. Ich denke jedoch, dass diese Personen mit einem anderen Hund ebenso wenig zurecht gekommen wären. Niemand ist perfekt, aber solange wir bereit sind, an uns zu arbeiten, können wir alles schaffen.

Sofern du auf meine Seite gekommen bist oder auf eine der anderen Seiten, bedeutet das, du gehst den ersten richtigen Schritt. Du informierst dich. Und sobald du weißt, was auf dich zukommt, weißt du auch, worauf du dich einlässt.

 

Das Copyright der Bilder liegt bei den jeweiligen Hundebesitzern.

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